Zum Inhalt springen

Häufige Fragen zu DevCaleo

Klare Antworten zu DevCaleo, gemeinsamer Engineering- und Testinfrastruktur, Buchung, Zugriff und Workflow-Automation.

Was ist DevCaleo?

DevCaleo ist eine B2B-Softwareplattform für das Buchen, Freigeben und Automatisieren gemeinsamer Engineering- und Testinfrastruktur.

Was zeichnet DevCaleo aus?

DevCaleo verbindet Zugriff, operative Steuerung und technische Transparenz in einer Plattform. Reservierungen, Sessions, Tickets, Workflows, Testläufe und Assets bleiben in einem nachvollziehbaren Prozess zusammengeführt.

Wie kann DevCaleo Kosten senken?

DevCaleo hilft, vorhandene Ressourcen besser auszulasten: Teams finden verfügbare Plattformen schneller, vermeiden doppelte Aufbauten, buchen Kapazitäten gezielter und geben ungenutzte Ressourcen früher wieder frei. Betrieb, Wartung und wiederkehrende Aufgaben lassen sich zentraler steuern und automatisieren. Dadurch sinkt der manuelle Betreuungsaufwand und es werden oft weniger zusätzliche Plattformen benötigt.

Für wen ist DevCaleo gedacht?

DevCaleo ist für R&D-Teams, Automotive-Engineering-Teams, Testlabore, Universitäten und technische Organisationen mit gemeinsam genutzten Ressourcen gedacht.

Welche Ressourcen kann DevCaleo verwalten?

DevCaleo unterstützt Prüfstände und Lab-Rechner mit klaren Buchungsfenstern, sicherem Zugriff im freigegebenen Zeitraum sowie Kanban und Workflow-Automatisierung. Darüber hinaus lassen sich HIL-Systeme, Entwicklungsumgebungen, ECUs, Remote-Access-Hosts und weitere technische Ressourcen einbinden.

Kann DevCaleo self-hosted oder on-premise betrieben werden?

Ja. DevCaleo kann so betrieben werden, dass ein Unternehmen eine eigene interne Ressourcen-Cloud für Prüfstände, Lab-Rechner und Entwicklungsumgebungen aufbaut. Je nach Vorgabe läuft die Plattform gehostet, self-hosted oder on-premise; Zugriffe, Ressourcen und Betriebsdaten bleiben dabei in der definierten Unternehmensumgebung.

Welche Daten und Sicherheitsmechanismen sind relevant?

DevCaleo speichert die Informationen, die für Buchung, Zugriff und Betrieb gebraucht werden: Benutzer, Rollen, Ressourcen, Sessions, Tickets, Workflows und Audit-Einträge. In einem self-hosted oder on-premise Betrieb bleiben diese Betriebsdaten in der eigenen Umgebung. Zugriffe werden zeitlich begrenzt vergeben und relevante Aktionen nachvollziehbar protokolliert.

Lässt sich DevCaleo in bestehende Systeme integrieren?

Ja. Vorhandene Prüfstände, Lab-Rechner, Workflows, Skripte und Toolchains können als Ressourcen in DevCaleo eingebunden werden. So entsteht eine interne Plattform, über die Teams vorhandene Systeme buchen, freigeben und automatisieren können, ohne die Laborumgebung neu aufzubauen.

Wie läuft eine Pilotphase mit DevCaleo ab?

Eine Pilotphase startet in der Regel mit wenigen ausgewählten Ressourcen, zum Beispiel einem Prüfstand oder Lab-Rechner. Damit wird ein erster Ausschnitt der internen Ressourcen-Cloud aufgebaut: Buchungsregeln, Zugriff, Rollen und erste Automationen werden eingerichtet und anschließend im Alltag bewertet.

Worin unterscheidet sich DevCaleo von Excel, Kalendern oder einfachen Booking-Tools?

Excel und Kalender zeigen Belegungen, betreiben aber keine Ressource. DevCaleo verbindet Buchung, Sessions, Zugriff, Tickets, Workflows, Automatisierung und Asset-Kontext. Dadurch wird aus vorhandenen Prüfständen und Lab-Rechnern eine kontrollierte interne Plattform statt nur eine Planungsliste.

Müssen bestehende Prüfstände für DevCaleo umgebaut werden?

In der Regel nicht. DevCaleo ist darauf ausgelegt, vorhandene Prüfstände, Lab-Rechner und Entwicklungsumgebungen schrittweise anzubinden. Die Systeme bleiben bestehen und werden über DevCaleo kontrolliert bereitgestellt, ähnlich wie Ressourcen in einer eigenen On-Premise-Cloud.

Kann DevCaleo Workflows automatisieren?

Ja. DevCaleo kann wiederkehrende operative Aufgaben wie Setup, Prüfungen, Testausführung, Cleanup und Folgeaktionen automatisieren.

Unterstützt DevCaleo AI-Features?

Ja. DevCaleo kann AI-gestützte Funktionen unterstützen, zum Beispiel einen Chatbot, der beim Finden von Informationen, beim Verstehen von Plattformkontext und bei der Arbeit mit Betriebsdaten hilft. Was verfügbar ist, hängt vom Setup und den Berechtigungen ab.

Welche Betriebssysteme unterstützt DevCaleo als Plattform?

DevCaleo unterstützt Windows, Linux/Unix und macOS. Damit lassen sich unterschiedliche Arbeitsplätze, Laborrechner und Entwicklungsumgebungen über eine zentrale Plattform einbinden.

Wie kann ich meine Plattform mit DevCaleo automatisieren?

Über die DevCaleo-Oberfläche kann mit wenigen Klicks ein Runner für die jeweilige Plattform heruntergeladen werden. Der Runner steuert Buchungen, Zugriffe und Automationen auf dieser Plattform; die Installation dauert in der Regel etwa eine Minute.

Unterstützt DevCaleo Audit-Trails?

Ja. DevCaleo bietet eine Enterprise-Übersicht für Audit-Trails. Änderungen an angebundenen Plattformen werden nachvollziehbar protokolliert und mit SHA-256 abgesichert.

Kann eine Buchung mit mehreren Kolleginnen und Kollegen geteilt werden?

Ja. Eine Buchung und der zugehörige Zugriff können geteilt werden, sodass alle berechtigten Benutzer während der Buchungsdauer Zugriff auf die Plattform erhalten.

Gibt es einen Auto-Kickout bei ungenutzten Buchungen?

Ja. Admins können Regeln für ungenutzte Buchungen oder inaktive Sessions konfigurieren. Nach der festgelegten Zeit kann DevCaleo den Zugriff beenden und die Ressource wieder freigeben, damit knappe Plattformen nicht unnötig blockiert bleiben.

Kann sich jemand parallel verbinden, wenn ich eine Plattform gebucht habe?

Für jede Buchung erstellt DevCaleo ein OTP (One-Time Password). Dadurch wird das Betriebssystempasswort der gebuchten Plattform temporär geändert; Zugriff auf das gültige Passwort erhalten nur die buchende Person oder ausdrücklich freigegebene Benutzer.

Welche Rollen gibt es in DevCaleo?

DevCaleo unterscheidet Nutzer, Betreiber und Admins. Nutzer buchen Plattformen, verbinden sich im freigegebenen Zeitraum, teilen Sessions, führen Workflows aus und arbeiten mit Tickets oder Kanban. Betreiber verwalten Plattformen und Ressourcen, prüfen Status und Statistiken und steuern Workflows. Admins haben projektweite Sicht und verwalten Rollen, Richtlinien, Integrationen und Einstellungen.

Was ist der Katalog in DevCaleo?

Der Katalog macht vorhandene Plattformen, Prüfstände, Lab-Rechner und Zubehör projekt- oder teamübergreifend auffindbar. Nutzer können technische Details, Verfügbarkeit, Ownership und Zugriffsmöglichkeiten prüfen, bevor neue Aufbauten entstehen.

Kann DevCaleo projektübergreifend oder unternehmensweit genutzt werden?

Ja. Ressourcen können nach Projekten, Gruppen, Teams oder Standorten organisiert werden. Sichtbarkeit und Zugriff werden über Rollen und Berechtigungen gesteuert, sodass gemeinsam genutzte Infrastruktur bei Bedarf über einzelne Projekte hinaus verfügbar wird.

Welche Zugriffsarten unterstützt DevCaleo?

Je nach Plattform-Konfiguration kann DevCaleo Zugriffe über SSH, RDP, Web Terminal, VS Code oder weitere Remote-Zugänge bereitstellen. Der Zugriff bleibt an Buchungen, Sessions und Berechtigungen gebunden.

Was wird auf einer angebundenen Plattform installiert?

Auf der Zielplattform wird ein DevCaleo Runner installiert. Er verbindet die Plattform mit DevCaleo, setzt Buchungs- und Zugriffsregeln um und führt konfigurierte Automationsschritte aus. Die benötigten Rechte hängen davon ab, welche Aktionen auf der Plattform gesteuert werden sollen.

Welche Netzwerkvoraussetzungen gibt es?

Die konkrete Auslegung hängt vom Betriebsmodell ab. Grundsätzlich braucht DevCaleo definierte Verbindungen zwischen Plattform, angebundenen Runnern und Zielressourcen. Firewall-Regeln, DNS, Remote-Zugänge und interne Netzwerkgrenzen werden im Setup geklärt.

Wer darf Buchungen oder Sessions teilen?

Das Teilen wird über Rollen und Berechtigungen gesteuert. Eine Buchung oder Session kann nur mit berechtigten Nutzern geteilt werden; der Zugriff bleibt auf das freigegebene Zeitfenster und die jeweilige Ressource begrenzt.

Wie lange bleiben Buchungen, Sessions und Audit-Einträge erhalten?

Die Aufbewahrung richtet sich nach Konfiguration und Compliance-Vorgaben des Unternehmens. In self-hosted oder on-premise Setups können Retention-Regeln an interne Richtlinien angepasst werden.

Wie werden Updates bei self-hosted oder on-premise Setups eingespielt?

Updates werden passend zum gewählten Betriebsmodell geplant. In Enterprise-Setups werden Wartungsfenster, Rollout-Schritte und Verantwortlichkeiten mit dem Kunden abgestimmt, damit der Betrieb zur bestehenden IT passt.